Es wäre der schlimmstmögliche Fall, wenn man als Athletin während den Olympischen Spielen krank wird. Um einem solchen Worst-Case-Szenario möglichst aus dem Weg zu gehen, opfert Alina Meier viel.
In der Schweiz fallen nämlich jährlich über drei Millionen Tonnen Kieswaschschlamm an. Dieser wird grösstenteils entsorgt. Ein neuer Baustoff von der Fachhochschule Graubünden soll das verhindern.