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Pro Idioms Engiadina schlägt Alarm

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Mit einer Motion zuhanden der Uniun dals Grischs nimmt die Pro Idioms Engiadina ihren aktiven Kampf für Lehrmittel in den Idiomen wieder auf.

Nun wird in der Rumantschia darüber diskutiert, in welchem Tempo Lehrmittel in den Idiomen produziert werden sollen.

Chur. – Anlass ist die Sorge, dass die Produktion von idiomatischen Lehrmitteln nicht vorankommt. «Wir haben nun mehr als ein Jahr lang geschwiegen und darauf vertraut, dass das von der Lia Rumantscha erarbeitete Koexistenzmodell, das auch ins neue Schulgesetz Eingang fand, rasch umgesetzt wird», sagte Domenic Toutsch, Präsident der Pro Idioms Engiadina, gegenüber der «Südostschweiz». Doch nun habe das Schweigen ein Ende.

Jetzt in die Idiome investieren

Die Pro Idioms Engiadina habe denn auch kürzlich zuhanden der nächsten Versammlung der Union dals Grischs (UdG) vom April eine Motion lanciert, um zusammen mit der UdG und der Engadiner Lehrerschaft Druck auf den Kanton auzuüben, die eklatanten qualitativen und quantitativen Mängel bei den idiomatischen Lehrmitteln sofort zu beheben, so Toutsch. Wenn nun nicht endlich Lehrmittel in den Idiomen produziert würden, blieben jene 3700 Schülerinnen und Schüler, die im Idiom alphabetisiert würden, auf der Strecke, betont er.

Regierungsrat Martin Jäger wiedersprach der Darstellung der Pro Idioms Engiadina und erklärte, der Kanton sei sehr wohl gewillt, neue Lehrmittel in den Idiomen zu produzieren. «Entsprechende Gesuche sollten aber auf dem ordentlichen Weg eingereicht werden und nicht, indem man Lärm macht wie die Pro Idioms Engiadina», sagte Jäger. (so) 

Quelle: suedostschweiz.ch

Datum: 06.03.2013, 20:45 Uhr

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