Redaktion
| Leiter Redaktion |
Wer bin ich…
Der schönste Fleck im Grischaland (Graubünden) ist für mich...
...Seewis Dorf, what else?!
Im Grischa-Büro erkennt man mich an...
...den mir neckisch zum Mund herauslugenden Mango-Schnitzen, sofern ich denn nicht gerade am Mikrofon bin.
Dieses Talent hätte ich gerne...
…die rhetorischen Fähigkeiten eines gewissen Politikers der „Partei mit dem Sünneli. Ich betone: Die Rhetorik, nicht die Inhalte.
Mein wertvollster Besitz ist…
…bestimmt kein Objekt materieller Natur.
Diese Tugend wird meiner Meinung nach überschätzt…
…jegliche Tugenden.
Das vollkommene Glück ist für mich, wenn…
...ich die Suche nach dem Glück eines schönen Tages vielleicht als abgeschlossen betrachten kann!
…und was mache ich eigentlich hier?
Im Radio erkennt man mich, an...
...meiner 80er-Jahre-Jacke, welche bei meinen Kollegen die unterschiedlichsten Reaktionen hervorruft (für Fotos: Mail an roger [dot] aebli [at] radiogrischa [dot] ch). Ansonsten erkennt man mich an meinem vollen Mund – essenstechnisch, nicht im übertragenen Sinn!
Am meisten schätze ich am Radio, dass…
…ich heute noch nicht weiss, womit ich mich morgen beschäftigen werde.
Beim Radio bin ich zuständig für…
…hoffentlich hochstehende und weitestgehend boulevardfreie Nachrichten und Beiträge.
Zu häufig verwende ich die Redewendung…
...Alles was mit träumen zu tun hat: etwa "ein Traum ist wahr geworden", "ein Traum hat sich verwirklicht" oder "der Traum ist ausgeträumt". Allfällig aufkommende Gerüchte, wonach diese Tatsache Rückschlüsse auf mein Arbeitstempo zulässt, weise ich hiermit zurück.
In meinem schlimmsten Radio-Albtraum habe ich…
…meinen Morgen-Nachrichtendienst verschlafen!
Wenn ich einen eigenen Radiosender hätte, würde ich…
…wohl vieles so machen, wie es das "Radio vu do" heute schon tut.
Ein gelungener Feierabend ist für mich, wenn…
…ich die Redaktion jeweils ohne bleibende Schäden verlassen kann.























