Moderation
| Praktikantin |
Wer bin ich...
Der schönste Fleck im Grischaland (Graubünden) ist für mich…
…mein Zuhause in Rhäzüns. Unser Garten mit Trampolin, Schaukeln, Liegestühlen, „Mini-Funpark“, Cheminee und Seilbähnli. Da kann man sich richtig austoben. Oder auch nur chillen.
Im Grischa-Büro erkennt man mich daran…
...an meinen „Power-Frau“-Pantoffeln, meinen sportlich-bequemen, meist bunten Kleidern und an meinen jibbi-Stirnbändern oder Mützen.
Dieses Talent hätte ich gerne...
...überall die Beste sein. Ich bin in allen Bereichen (zu) ehrgeizig.
Mein wertvollster Besitz ist…
...meine Erinnerung an Reisen, an Abenteuer und an Leute, welche ich dabei kennengelernt habe. Meine bisher gemachten Erfahrungen, mein Wissen und mein Ehrgeiz, beides ständig zu erweitern. Von materiell Wertvollem halte ich nicht viel.
Diese Tugend wir meiner Meinung nach überschätzt…
...die Spaghetti um die Gabel zu wickeln anstatt mit dem Messer zu zerkleinern.
Das vollkommene Glück ist für mich, wenn…
...ich irgendwo in Schweden auf einer einsamen Insel mit meiner Freundin und zwei wildfremden Typen einen kitschigen Sonnenuntergang geniessen kann.
…und was mache ich eigentlich hier?
Im Radio erkennt man mich an…
...meinem Kürzel „bra“ und an meiner Neigung zu Perfektionismus (was sich negativ auf meine Stimmführung auswirken kann).
Am meisten schätze ich am Radio, dass…
...ich so ausgeflippt sein kann wie ich bin! Hier haben nämlich alle eins an der Waffel. Und dass man als Praktikantin schon voll eingespannt wird und nicht Kaffe und Gipfeli holen muss.
Beim Radio bin ich zuständig für…
...die Jugendsendung komma5. Und für's CD-Archiv (beinhaltet über 20'000 CDs, welche geordnet und archiviert werden müssen). Und die Moderation und Redaktion mit Beiträgen und anderem Sendestoff zu beliefern.
Zu häufig verwende ich die Redewendung…
...“lohn mi überlegga“ - dabei weiss ich es schon. Und bei Interviews kommt vor jeder Frage ein „und äääähm..."
In meinem schlimmsten Radio-Alptraum habe ich…
...Über „Worst-Case“-Situationen denke ich nicht nach – sonst trifft es noch ein. Mein Motto: Gedanken schaffen Tatsachen.
Wenn ich einen eigenen Radiosender hätte, würde ich...
…mehr Hip Hop laufen lassen. Und mehr über Freestyle-Sport berichten. Und über unerklärliche Phänomene, welche von den „normalen“ Medien nicht thematisiert werden (dürfen?).
Ein gelungener Feierabend ist für mich, wenn…
…ich mehr oder weniger pünktlich meine Pantöffeli in die Ecke stellen kann und mich (immer noch) gut gelaunt mit einem lauten „Tschüüüüss zemma“ verabschieden kann.























